Web Solutions
Unser Service
Im Rahmen Ihres Marketingplanes stellen Online-Publikationen eine neue Form der interaktiven Kommunikation mit dem Verbraucher dar, die dem Konsumenten durch zeit- und ortsungebundenen Zugriff auf aktuelle Daten und Informationen zusätzlichen Nutzen bieten. Dies erlaubt eine gezielte und komplette Firmen- und Produktpräsentation, die auf die Festigung der Kundenbeziehung und der Stärkung der Markenbekanntheit abzielt.
Dieser Service wird heute von vielen Verbrauchern schon fast als normal empfunden!
Ein Redaktionssystem spart Aufwand
Redaktionssysteme haben sich bewährt: einfach zu bedienen, komfortabel und leistungsstark. Durch den modularen Aufbau des Systems erhält TYPO3 eine unschlagbare Flexibilität, die jede Seite individuell anpassbar macht.
Ein paar HTML-Seiten sind mit wenig HTML-Kenntnissen schnell geschrieben. Die Dateinamen, die miteinander verlinkt werden sollen, hat man alle noch im Kopf... doch nach und nach wächst der Umfang der Seite.
Was ist ein Content-Management-System?
Ein CMS verfolgt den Gedanken, Inhalte getrennt vom Layout zu verwalten. Die Internetsite ist ein System aus Layout/Gestaltung, Benutzerführung auf der einen Seite und Inhalten/Texten (Content) auf der anderen Seite. Stellen Sie sich die Inhalteverwaltung als großes Regal vor, in dem gut sortiert die Inhalte auf ihren Gebrauch warten. Auf den Seiten ihrer Webpräsenz steht statt des Inhaltes nur die Anweisung, aus welchem Regalfach die Inhalte zu holen sind und wie diese dargestellt werden. Zum Regal hat nun jeder Berechtigte Zutritt und kann einfach Inhalte nachfüllen, aktualisieren oder ergänzen.
Mehrere Abteilungen des Unternehmens möchten eigene Inhalte auf der Internetseite publizieren, und plötzlich ist aus der anfänglichen „Testplattform“ ein stattlicher Auftritt mit mehreren hundert Seiten geworden. Viele Gründe sprechen dann für die Investition in ein Content Management System:
Interne Redaktion: Die Inhalte sollen von unterschiedlichen internen Mitarbeitern eingepflegt werden.
Die Koordination der Inhalte aus verschiedenen Abteilungen wächst dem internen Webmaster über den Kopf. Auch die beauftragte Internetagentur wird mit den vielen E-Mails, Faxen und telefonischen Briefings kaum fertig. Die Abstimmung mit den Externen und die zusätzlichen Korrekturphasen gestalten sich umständlich, zeitintensiv und teuer.
Einfache Pflege: Mitarbeiter wollen sich auf die Inhalte konzentrieren und nicht HTML lernen.
Interne Mitarbeiter müssen sich auf ihre Kompetenzen konzentrieren und Inhalte leicht und ohne Aufwand publizieren können. Die Einarbeitung in HTML, diverse Scriptsprachen und den oftmals komplexen Seitenaufbau ist kompliziert. Je schwieriger es ist, eine Meldung zu veröffentlichen, desto seltener werden Mitarbeiter das Intra- oder Internet mit neuen Inhalten versehen.
Rollensystem: Nicht jeder soll alles verändern können.
Wer im Marketingbereich eigenständig neue Seiten erstellt, soll noch lange nicht die Seiten der Konstruktion oder sogar die Seiten der Geschäftsführung ändern. Auch das Hauptmenü muss nicht jeder ändern können.
Layoutkontrolle: Corporate Design statt kreatives Chaos.
Auch wenn privat jeder seinen eigenen Geschmack hat, sollte dieser auf der Internetseite des Unternehmens noch lange nicht ausgelebt werden. Nicht selten wurde das Corporate Design mit viel Aufwand von einer Agenturentwickelt und sollte nicht durch Eigenkreationen verschiedener Mitarbeiter verwässert werden.
Content-Trennung: Das Design soll getrennt vom Inhalt änderbar sein.
Viele Inhalte einer Internetseite werden durch die kontinuierliche Pflege auf aktuellem Stand gehalten. Beim Design reicht eine Überarbeitung alle zwei bis drei Jahre. Nach dem Redesign sollen die Inhalte ohne großen Aufwand implementierbar sein.
Workflow: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser: Veröffentlichung nach Freigabe.
Wenn jeder Text, der im Unternehmen für das Internet geschrieben wird, ohne Koordinierung und Kontrolle publiziert wird, drohen unliebsame Überraschungen. Ein fest definierter Freigabemechanismus garantiert hochqualifizierte Inhalte.
Linkmanagement: „Error 404 - Page not found “ beschädigt das Unternehmensimage.
Tote Links und Fehlermeldungen sind nicht nur für die Besucher der Seite frustrierend, sie werfen auch ein schlechtes Bild auf das Unternehmen, schaden dem Image und führen so zum vorzeitigen Desinteresse potentieller Kunden.
Content-Wiederverwendung: Inhalte und Funktionen sollen mehrfach genutzt werden.
Der Inhalt einer Seite ist das wertvollste Gut. Nicht selten werden mehrere Redakteure mit der Erzeugung von Inhalten wie Texten und Bildern beauftragt. Warum sollten diese Inhalte nicht mehrfach genutzt werden?
Akzeptanz: Schnelle Erfolgskontrolle schafft hohe Akzeptanz.
Jeder Redakteur möchte die neuen Inhalte möglichst schnell im Layout umgesetzt sehen. Nur wenn Inhalte im endgültigen Layout erscheinen, lassen sich mögliche Fehler und Ungereimtheiten entdecken. Ein schnelles Erfolgserlebnis stellt sich ein, wenn Eingabe und Korrektur jederzeit überprüft werden können.



